🚀 Die KiMoji-Story
Ein Knopfdruck für deine mentale Balance
Die meisten digitalen Helfer möchten, dass du noch länger auf einen Bildschirm
schaust. KiMoji hält das für eine eher kreative Fehlinterpretation von „Entspannung“.
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Das Problem: Die Smartphone-Falle
Stress? Traurigkeit? Überforderung? Der Daumen kennt den Weg: Smartphone raus,
Feed auf, mentale Ruhe versehentlich weggewischt.
Wir tracken Schritte, Schlaf, Kalorien und vermutlich bald die emotionale
Stabilität unserer Zimmerpflanzen. Nur unsere eigenen Gefühle landen oft
irgendwo zwischen „später“ und „Akku leer“.
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Die Vision: Achtsamkeit ohne Bildschirm
KiMoji ist klein, glatt, tastbar und bewusst bildschirmlos. Ein sanfter
Vibrationsimpuls lädt dich ein, für einen Moment in dich hineinzuhören.
Ein kurzer Druck auf das gläserne Herz speichert deine Stimmung als Farbe.
Kein Menü. Kein Passwort. Kein „Bitte akzeptiere noch 63 Cookie-Partner“.
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Die Magie: Wenn Gefühle auf KI treffen
Deine Mood-Daten bleiben zunächst privat auf dem Gerät. Erst wenn du dich
bewusst entscheidest, überträgt ein Longpress deine gesammelten Muster per
Bluetooth an dein Smartphone oder Tablet.
Die KI kann daraus Reflexionsfragen, kleine Achtsamkeitsübungen und alltagstaugliche
Impulse ableiten. Dein KiMoji ist dabei kein Therapeut – aber ein ziemlich guter
kleiner „Moment-mal-kurz“-Knopf.